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    <title>Der Blog von Urs Andrist - Schweiz</title>
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    <description>Der Gedanken- und Meinungsaustausch</description>
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    <title>Arena - Boni ohne Grenzen?</title>
    <link>http://andrist-web.ch/ursand/serendipity/archives/10-Arena-Boni-ohne-Grenzen.html</link>
            <category>Schweiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Urs Andrist)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe einen Studioplatz in der Arena vom 05. Juni 2009 von einem Kollegen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich sehr darauf, besonders einmal die Sendung live mitzuerleben und mit dem einen oder anderen Politiker beim Apéro oder Nachtessen ins Gespräch zu kommen. Eine lebendige Politik zu leben, diskutieren und sich nicht vor anderen Meinungen zu scheuen entspricht meiner politischen Grundhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema &quot;Boni ohne Grenzen?&quot; ist aktuell.&lt;br /&gt;
Es ist sicherlich nicht korrekt wenn Geld Abstimmungen (Lohndeckel) beeinflussen sollen! Es ist ebenfalls nicht korrekt, wenn Banker endlose Bonizahlungen bekommen solange die UBS in der Kreide beim Staat steht.&lt;br /&gt;
Jedoch geht in der ganzen Diskussion unter, dass zum Beispiel Bundesgelder von linken Parteien, welche die Spenden verurteilen gefordert werden und dies in einem mehrfachen Ausmass als Spendengelder von der UBS zugeflossen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen von 150&#039;000.- die den Parteien von der UBS als Spende gegeben wurden und beim Bundesgeld für die Fraktionen, immerhin um sage und schreibe &lt;strong&gt;3 Millionen&lt;/strong&gt; Franken Steuergelder!&lt;br /&gt;
Die SVP welche als grösste Fraktion am meisten profitieren würde, lehnt diesen Raubzug auf öffentliche Finanzen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fakten können in der Weltwoche Nummer 22, Seite 19 nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleich erblicken Sie mich irgendwo in den Reihen, falls Sie die Sendung verfolgen. &lt;img src=&quot;http://andrist-web.ch/ursand/serendipity/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 00:56:15 +0200</pubDate>
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    <title>Gewerkschaft Unia ein Arbeitnehmer- oder Arbeitgeberverband?</title>
    <link>http://andrist-web.ch/ursand/serendipity/archives/4-Gewerkschaft-Unia-ein-Arbeitnehmer-oder-Arbeitgeberverband.html</link>
            <category>Schweiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Urs Andrist)</author>
    <content:encoded>
    Unia-Delegierte fassten am 13. Dezember 2008 die Ja-Parole zur Personenfreizügigkeitsabstimmung, welche am 08. Februar 2009 stattfindet.&lt;br /&gt;
Zu einer undemokratischen Paketvorlage wurde die Ja-Parole ohne Gegenstimme der 150 Delegierten gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich die Frage, wen genau die Gewerkschaft Unia bei dieser Position vertritt. Aber eines ist klar, die Unia steht nicht für die Arbeitnehmer, sondern in diesem vorliegenden Fall für die Arbeitgeber ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Wunder, dass die Gewerkschaften immer weniger Mitglieder haben.&lt;br /&gt;
Ich selber war vor über zwei Jahrzehnten im damaligen VHTL (heute Unia). Mein damaliger Austritt erfolgte, weil die Gewerkschaft, statt mehr Lohnprozente für Arbeitnehmer herauszuholen, die Beiträge für die Mitglieder erhöhte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich nun den damaligen Weg der Gewerkschaft mit dem Heutigen vergleiche, komme ich zu ein und denselben Schluss:&lt;br /&gt;
Die Unia steht für eigennützige und auf die arbeitgeberbezogene Positionen ein, fern von den Interessen der Arbeitnehmer. Dies ist kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die Arbeitgeberseite für die Angestellten einen Obulus an die Gewerkschaften bezahlt, unabhängig davon ob diese in der Gewerkschaft Mitglied oder keine Mitglieder sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Angestellter (dies ist der grösste Prozentsatz der arbeitenden Bevölkerung), bin ich gegen die Fortsetzung und die Erweiterung der PFK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wird ein klares &lt;strong&gt;Nein&lt;/strong&gt; in die Urne gelegt am 08. Februar 2009 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 14:06:49 +0100</pubDate>
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    <title>Die SVP ist nach einem Jahr wieder zu 50% im Bundesrat vertreten!</title>
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            <category>Schweiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Urs Andrist)</author>
    <content:encoded>
    Die Bundesratswahlen am Mittwoch den 10. Dezember 2008 zeigten, wie Wirr das Denken gewisser Parteiexponenten aus dem Mitte-Links-Lager ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ein Nichtnominierter eine klare Stellungnahme vor der Wahl bekannt gab, wurde dieser fast gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Volksvertreter, mit einer dermassen destruktiven Haltung, überhaupt als Volksvertreter bezeichnet werden?&lt;br /&gt;
Ich sage NEIN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde mich interessieren, ob ein nominierter Herr Walter bei einer zukünftigen Vakanz im Bundesrat, ebenfalls solchen Zuspruch der Mitte-Links-Parteien erhalten würde.&lt;br /&gt;
Unter den Umständen, welche am 10.12.2008 herrschten, müsste Herr Walter mit einem rekordverdächtigen Resultat in den Bundesrat gewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin überzeugt, dass im Verlaufe der Wahl, Herr Maurer, Herr Walter und die SVP hintergangen wurden. Es ging den 121 Parlamentarier nicht um Herr Walter sondern ein erneuter Versuch der SVP zu Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück ging diese von Falschheit geprägte Grundhaltung nicht auf und Herr Maurer wurde gewählt.&lt;br /&gt;
Ich wünsche Herr Maurer viel Erfolg in seiner neuen Tätigkeit. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Dec 2008 15:29:46 +0100</pubDate>
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